Gesundheit am Arbeitsplatz – akkreditiert durch die Gesundheitsförderung Schweiz

Gesunde Mitarbeitende – gesunde Firmen


Unser Angebot „Gesundheit am Arbeitsplatz“ wurde durch die Akkreditierung von Therese Schneider durch die Gesundheitsförderung Schweiz erweitert. Neu begleiten wir Organisationen und Schulen in der Job- Stress-Analysis und haben das Prädikat erhalten. Mehr Information über die Angebote finden Sie hier: Gesundheit am Arbeitsplatz | Merido


Die Einführung des Labels Friendly Work Space sowie die Durchführung einer Job-Stress-Analysis können unter bestimmten Voraussetzungen durch eine Anstossfinanzierung des Bundes unterstützt werden.

Diese Förderung erfolgt über akkreditierte Beraterinnen und Berater der Gesundheitsförderung Schweiz und kann Organisationen den Einstieg in ein systematisches Betriebliches Gesundheitsmanagement erleichtern.

Ob und in welcher Form eine Unterstützung möglich ist, klärt sich im gemeinsamen Gespräch. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Erfolgsfaktor Change Management in komplexen IT Projekten

Kooperation ICTps AG und MERIDO AG – Start einer Partnerschaft


Durch die Verbindung von technologischer Kompetenz, Projektmanagement-Exzellenz und Organisations- & Teamentwicklung schaffen wir ganzheitliche Lösungen für Unternehmen, die Zukunft aktiv gestalten wollen.

Gemeinsam begleiten wir unsere Kund:innen auf dem Weg zu wirksamer Digitalisierung, nachhaltiger Transformation und echter Zusammenarbeit zwischen Mensch, Organisation und Technologie.

Mehr Infos unter ICTps AG – Projektmanagement Services


Bereit, ein komplexes IT Projekt mit Fokus Change Management zu starten?

Dann sollten Sie mit uns reden!

Mut zur Ehrlichkeit – Ein Blick in die Blackbox

Manchmal liegt die Lösung näher, als man denkt.
Warum scheitern Veränderungen immer wieder an denselben Punkten? Warum läuft es in manchen Teams rund - und in anderen hakt es ständig? Bei Merido glauben wir: Der entscheidende Unterschied liegt im ehrlichen Blick auf uns selbst.

Info-Webinar: Fit zum Führen

Wir laden Sie herzlich ein zum Webinar am 16. Juni 2025 11.00 Uhr. Sie erfahren alles über Inhalt, Zweck und Ablauf von Fit zum Führen, unserem beliebten praxisorientierten Führungslehrgang für Kader in KMUs.

Registrieren Sie sich zur Teilnahme am Webinar unter diesem Link:

https://us02web.zoom.us/meeting/register/gTHG_v-JS3ylrusU7rMBwA

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting.

Neue Wege, bewährte Werte

Ab 1. April 2025 übernimmt Therese Schneider die Merido AG als Geschäftsführerin und Hauptaktionärin. Felix Rosenbaum konzentriert sich in Zukunft auf sein Mandat bei der Daniel Jutzi AG und seine Firma Rosenbaum Beratungen GmbH. Das Dienstleistungsangebot der Merido AG wird im vollen Umfang weitergeführt..

Sog statt Druck – das Buch, das Ihr Leben als Führungskraft verändern wird

Felix Rosenbaum fasst in seinem neu erschienenen Buch „Sog statt Druck“ mehrere Jahrzehnte Erfahrung aus der Personal- und Organisationsberatung knackig, unterhaltsam und nachvollziehbar zusammen. Aufgeteilt in 26 Kapitel mit stimmigen Illustrationen von Roman Tschäppeler hebt sich das Werk wohltuend vom grauen Durchschnitt vieler Bücher in diesem Bereich ab.

Das Buch

Den Leser:innen gewährt Rosenbaum einen Blick hinter die Kulissen und vor allem in die Herausforderungen der Unternehmensberatung. Dabei skizziert er immer wieder Lösungswege an, die für Firmen und Organisationen hilfreich sind. Sein Credo dabei ist, dass eine begeisterte Geschäftsführung die Mitarbeitenden positiv mitreisst. Und motivierte Mitarbeitende sorgen für zufriedene und glückliche Kund:innen. Diese wiederum sorgen für einen erfolgreichen Geschäftsgang, was die Geschäftsleitung noch begeisterter macht. Ein positiver Kreislauf wird in Gang gesetzt, bei dem man eben nicht mit Druck arbeiten muss, sondern eine Sogwirkung entsteht.

Und wenn Sie jetzt denken, dass das in der Theorie sehr schön tönt, in der Praxis aber schwierig umzusetzen ist, dann sind Sie genau die richtige Person, um sich vom Sog-statt-Druck-Buch inspirieren zu lassen. Dass es auf dem Weg zu mehr Sog auch Hindernisse gibt, verschweigt Felix Rosenbaum nicht. Doch mit Geduld, den richtigen Werkzeugen und einem positiven Menschenbild lassen sich die Hürden hin zu einer besseren Unternehmenskultur meistern.

Leserstimmen

Ich habe Dein Buch gelesen und finde es wirklich super …

Ich lese nicht viele Bücher, aber Dein «Sog statt Druck» hat wirklich Spass gemacht. Man merkt, dass Du viele berufliche Erfahrungen gesammelt hast.

Dein Buch sollte jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiter haben.

Freundliche Grüsse
Marko Gaspar
Büchler & Partner AG

Ich habe den Sonntag mit deinem Buch verbracht, statt der Sonne nachzusteigen …

Es war auch so anstrengend, aber sehr erhellend, und Du weisst nich nur, wovon du schreibst, du kannst auch schreiben. Und zwar sowohl spannend wie auch verständlich.

Ich bin noch nicht bei «Z» angelangt aber schon jetzt «B » wie «begeistert» (Anm.: Im Buch gibt es zu jedem Buchstaben des Alphabets ein Kapitel).
Chapeaux!

Richard Wüest, Partner,
Welcome Immobilien AG, Emmen

Ich habe dein Buch mit Interesse von A (wie Autoelektriker) bis Z (wie Zelt und Event AG) gelesen …

und gratuliere dir zu dem Ergebnis! Kurzweilig, gut verständlich und gespickt mit deinen vielen beruflichen Erfahrungen. Bravo! Dein Sachbuch ist unvergänglich, wird es doch immer Unternehmen geben, die zu optimieren oder gar zu retten sind. Es, es war ein Glück für die Firma, dass sich Patrick bei dir gemeldet hat und der Turnaround geschafft wurde.

Andreas Gyger

Ich habe das Buch Sog statt Druck mit Interesse gelesen …

Die Aufmachung ist ansprechend. Signalgelber Einband, handliches Format, gutes Papier, schönes Schriftbild. Die Sprache ist direkt und eingängig. Kurze Sätze reihen sich aneinander, und mit der alphabetischen Themenabfolge entsteht beim Lesen ein buntes Bild. Die Illustrationen lockern den Text auf.

Besonders gut gefallen hat mir die Idee mit dem Einsatz des Marketing-Budgets. Wir haben zwar kein Marketing-Budget, aber ansehnliche Beträge für Unternehmenszukäufe. Damit haben wir bisher gute Erfahrungen gemacht, aber könnte man die Mittel wirksamer einsetzen? (Die Antwort ist Ja). Das Buch hat mir diesen Gedanken eingegeben.

Harry Rosenbaum, Vorstand
Nordlux Vermögensmanagement S.A., Contern, Luxembourg

Das Sog-statt-Druck-Buch ist im Format A5 produziert und hat 132 Seiten.

NEU bei MERIDO: Resilienztraining

Jeder Mensch ist resilient. Die Kraft, sich trotz widriger Umstände positiv zu entwickeln, ist uns bereits in die Wiege gelegt. Resilienz macht krisenfest.
Und weil ein Unternehmen so stark ist wie seine Mitarbeitenden, lohnt es sich, in das Resilienztraining von Mitarbeitenden, Teams und Führungskräften zu investieren.

Aktivieren und trainieren Sie Ihr Resilienzpotenzial.

Profitieren Sie von unseren Resilienztrainings in drei verschiedenen Formaten:

Espresso-Trainings

Sechsmal 30-Minuten-Power-Einheiten
Der kraftvolle Energieschub für Ihre mentale und emotionale Fitness im Daily Business.

Mental-Power-Day

Halb- oder Ganztageskurs
Ideal als Kick-Starter für Teams, um erfolgreich auf Kurs zu kommen.

Resilienz-Bootcamp

Zwei-Tageskurs
Das Resilienz-Trainingslager für Führungskräfte mit nachhaltiger Wirkung. Hier legen Sie die Grundlagen für entschlossene, lösungsorientierte und positive Führungsarbeit.

Mitarbeitergespräche – mehr als eine Alibi-Übung (Teil 5)

Teil 5.
Mitarbeitergespräche mit Langzeitwirkung!

Die Mitarbeitergespräche sind durchgeführt. Sie haben gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden den Entwicklungsbedarf besprochen, Ziele vereinbart und Massnahmen für die Zielerreichung festgelegt. Die Gesprächsergebnisse, die Zielvereinbarungen und die geplanten Qualifizierungs- und Fördermassnahmen sind dokumentiert.

Und jetzt wird’s spannend. Die Zeit nach dem Gespräch ist entscheidend für den Erfolg! Während der kommenden Arbeitsperiode geht es darum, die im Mitarbeitergespräch getroffenen Zielvereinbarungen zu erfüllen. Dies ist einerseits Aufgabe der Mitarbeitenden. Andererseits ist es Aufgabe der Führungskräfte, die Umsetzung der Ziele durch die Mitarbeitenden zu verfolgen und diese bei ihren entsprechenden Aktivitäten bestmöglich zu unterstützen.

Vorgesetzte sowie Mitarbeitende sollten den aktuellen Stand der Umsetzung der Zielvereinbarungen während der Arbeitsperiode sachlich und zeitlich angemessen prüfen und besprechen. Sollte es notwendig sein, während der Periode die getroffenen Zielvereinbarungen zu korrigieren, so ist dies in beiderseitigem Einverständnis möglich.

So unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden bei der Zielerreichung


Gemeinsame Zeit einplanen

  • Planen Sie für gemeinsam mit den Mitarbeitenden regelmässig Zeiten ein, an denen die Zielerreichung besprochen und evaluiert wird.

  • Beim Einüben von neuen beruflichen Verhaltensweisen und Abläufen sind Gespräche in regelmässigen und kurzen Zeitabständen wichtig, beispielsweise als Jour Fixe.

  • Bei Entwicklungszielen mit einem grösseren Zeithorizont ist es sinnvoll, im Vorfeld mit den Mitarbeitenden einen Termin am Ende des ersten Quartals zu vereinbaren für eine Standortbestimmung hinsichtlich der Zielerreichung.

Fokussiert beobachten

  • Beobachten Sie das Verhalten Ihrer Mitarbeitenden bewusst im Hinblick auf die vereinbarten Ziele.

  • Legen Sie sich im Vorfeld einen Fragenkatalog an, der Sie in Ihren Beobachtungen leitet.

  • Fokussieren Sie Ihre Beobachtungen jede Woche auf eine bestimmte Person. Damit lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit automatisch mehr auf diese Person.

Notizen machen

  • Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Beobachtungen zu notieren. Nehmen Sie Sie sich bewusst dafür Zeit in Ihrer Wochenplanung.

  • Am besten ist es, wenn Sie ein digitales Tool haben, in dem Sie Ihre Beobachtungen sammeln, zum Beispiel das Merido-dPE-Tool.

  • Notieren Sie auch regelmässig Beobachtungen und Bemerkungen von anderen Mitarbeitenden, Führungskräften oder Kunden zu den von Ihnen betreuten Personen.

  • Notieren Sie Ihre konkreten Beobachtungen und Eindrücke dazu, inwiefern das vereinbarte Ziel bereits erreicht wird. Notieren Sie zusätzlich, welches Potenzial Sie bei der Person wahrnehmen und welches diese nutzen sollte. Vermeiden Sie das Wort „nicht“ in ihren Notizen.

Feedback geben und einfordern

  • Vereinbaren Sie regelmässiges und gegenseitiges Feedback in Bezug auf die Zielvereinbarungen. Wenn Sie - wie vereinbart - regelmässig Rückmeldungen an Ihre Mitarbeitenden geben, wächst das gegenseitige Vertrauen.

  • Die Erfahrung zeigt, dass spontanes Feedback eher dann nachhaltige Wirkung hat, wenn bereits eine Vertrauensbasis vorhanden ist. Am Anfang einer Arbeitsbeziehung sind geplante Feedbacks sehr wichtig.

  • Fordern Sie von Ihren Mitarbeitenden ebenfalls Feedback ein. Fragen Sie beispielsweise, wie die Mitarbeitenden Ihre Unterstützung erleben und was sie sich konkret wünschen von Ihnen, um die Zielvereinbarungen erreichen zu können.

PRAXISTIPP: Die fünf goldenen Regeln für das Geben und Nehmen von Feedback

Feedback ist nicht gleich Feedback. Sie und Ihre Mitarbeitenden werden zu einem starken und erfolgreichen Team, wenn Sie eine gute Feedbackkultur pflegen. Das erreichen Sie mit fünf Tipps zum Feedbackgeben und Feedbacknehmen. Beides ist eine Kunst, die gelernt sein will.

Feedback geben

1. Beschreiben - nicht bewerten.
Was habe ich wahrgenommen?

2. Konkret und klar - nicht verallgemeinernd.
Was kann mein Gesprächsgegenüber sachlich nachvollziehen?

3. Hilfreich - nicht als Abreaktion.
Wie nützt das, was ich sage, meinem Gesprächsgegenüber?

4. Zeitnahes, gutes Timing - nicht aufgezwungen.
Erst mal selbst abregen und Distanz zur direkten Situation finden, dann überlegen: Wann und wie kann ich zeitnah, ein kurzes Feedbackgespräch planen?

5. Ich-Botschaft - statt Angriff.
Wie habe ich es wahrgenommen? Was bedeutet es für mich?

Feedback nehmen

1. Zuhören.
Was sagt die andere Person?

2. Stehen lassen.
Was höre ich? Wie höre ich?

3. Klärungsfragen stellen.
Was verstehe ich nicht an der Aussage?

4. Annehmen.
Was ist die Botschaft der anderen Person an mich?

5. Persönlich evaluieren.
Wo bringt mich das Feedback weiter?

Dies ist der letzte Teil unserer fünfteiligen Blogartikelserie Mitarbeitergespräche – mehr als eine Alibi-Übung. Nehmen Sie sich einen Moment und profitieren Sie von weiteren praktischen Tipps für Ihren Führungsalltag in den Teilen 1 bis 4:

Entdecken Sie …

wie Gespräche mit Mitarbeitenden Ihre Firmenkultur prägen. (Teil 1)

wie Sie Konfliktgespräche konstruktiv führen. (Teil 2)

was Ihr Mitarbeitergespräch erfolgreich macht. (Teil 3)

warum es sich lohnt, Mitarbeitende zu entwickeln. (Teil 4)

Mitarbeitergespräche – mehr als eine Alibi-Übung (Teil 4)

Teil 4.
Mitarbeitende entwickeln - zielgenau in den Unternehmenserfolg investieren.

Ist das Mitarbeitergespräch Qualifikations- und Beurteilungsgespräch oder Entwicklungs- und Fördergespräch? Fakt ist, dass in einem Mitarbeitergespräch beides enthalten ist.

Einerseits geht es um Standortbestimmung. Als Mitarbeitende erwarte ich Feedback vom Vorgesetzten bezüglich meiner Performanz und des Erreichens gesteckter Ziele. Ebenso möchte ich Raum haben im Gespräch, offene Themen anzusprechen und aufzuarbeiten.

Andererseits ist das Mitarbeitergespräch ein Gespräch mit Blick in die Zukunft. Als Führungskraft ist es Teil meiner Führungsarbeit, das Potential in meinen Mitarbeitenden zu erkennen und zu fördern. Gemeinsam besprechen wir den Entwicklungsbedarf und legen neue Entwicklungsziele fest. Entscheidend ist dann die Vereinbarung von entsprechenden Massnahmen zur Umsetzung der Ziele.

Die drei Phasen des Mitarbeitergesprächs

1. Besprechung der vergangenen Arbeitsperiode

2. Besprechen des Entwicklungsbedarfs und neuer Entwicklungsziele

3. Festlegen von Massnahmen zur Förderung der Entwicklung der Mitarbeitenden

Zukunftsgestaltung versus Vergangenheitsbewältigung

Eine gute Faustregel ist, maximal während eines Drittels der Gesprächszeit im Mitarbeitergespräch mit dem Blick in der Vergangenheit zu verweilen und über erbrachte Leistungen zu sprechen. Der Löwenanteil der Gesprächszeit sollte für die Gestaltung der Zukunft, die eigentliche Entwicklungsplanung, genutzt werden können

Standortbestimmung

• Beurteilung (Eigen- und Fremd)

• Zielerreichung

• Aufarbeitung offener Themen

Vergangenheit

maximal 1/3 Gesprächszeit

Personalentwicklung

• Entwicklungsbedarf

• Entwicklungsziele

• Entwicklungsmassnahmen

Zukunft

mindestens 2/3 Gesprächszeit

Entwickeln statt beurteilen - warum es sich lohnt.

Entdecken Sie das Potential Ihrer Mitarbeitenden

Gemäss dem Motto „Wo was ist, da kann noch mehr werden“ motiviert der Entwicklungsgedanke, das Potential von Mitarbeitenden zu suchen und zu entdecken. Denn das ist der Ansatzpunkt für die weiteren Entwicklungsschritte.

Das Personalentwicklungskonzept dPE (dynamische Personalentwicklung) der Merido AG führt mit seinen fünf Entwicklungsfeldern zu einer differenzierten Sichtweise der einzelnen Personen. Das unterstützt Führungskräfte darin, das Potential ihrer Mitarbeitenden zu erkennen. Und gleichzeitig führt es zu einer zielgenauen Planung der individuellen Entwicklung und der Unterstützungsmassnahmen.

Setzen Sie Ressourcen frei und denken Sie zielorientiert.

Wenn mich der Entwicklungsgedanke leitet als Führungskraft, dann verweile ich nicht bei defizitären Gedanken an das, was meine Mitarbeitenden nicht leisten. Sondern ich konzentriere mich auf das, was wir als Unternehmen erreichen wollen. Ich denke konstruktiv und zielorientiert. Mitarbeitenden, denen ich vermittle, welches Entwicklungspotential ich bei ihnen sehe, sind motiviert, Ziele zu setzen und Ressourcen zu aktivieren, diese Ziele auch zu erreichen.

Erzeugen Sie Sog statt Druck.

Eine positive Grundhaltung gegenüber Ihren Mitarbeitenden hebt Ihre eigene Stimmung. Sie sind entspannter, es fällt Ihnen leichter, freundlich zu sein. Sie werden zum unterstützenden Verbündeten Ihrer Mitarbeitenden. Dies wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima und die Gesamtstimmung in der Firma aus. Die Attraktivität Ihres Unternehmens steigt. Es herrscht Sog statt Druck®. Und das zahlt sich immer aus - für alle Beteiligten.

Lesen Sie ab 18. Dezember im 5. Teil unserer 5-teiligen Blogartikelserie, wie Mitarbeitergespräche nachhaltige Wirkung zeigen und welche Rolle Sie als Führungskraft dabei spielen.